Jürgenohler Ratsherr Roschanski sehr zufrieden mit dem Projekt "Auf gehts Jürgenohl". Dank an Oberbürgermeister Dr. Junk. 

Die Stadt Goslar, GWG und die Wiederaufbau haben einen Kooperationsvertrag zur Attraktivitätssteigerung in Jürgenohl beschlossen. Viele der genannten Anliegen wurden auch in den von Ratsherrn Roschanksi organisierten Bürgersprechstunden der CDU in der Reihe "Politik direkt" in Jürgenohl bereits angesprochen.

Ziel soll es nun sein, in einem Städtebauförderprogramm "Soziale Stadt" ein Quartiersmanagement aufzubauen. Im Stadtteil Jürgenohl befinden sich ca. 2800 Wohnungen von der GWG und Wiederaufbau Braunschweig. Um die Attraktivität weiter zu steigern, sollen nicht nur die Straßen saniert, sondern auch barrierefreie Wohn- und Lebensräume geschaffen werden. Zudem können auch Grün- und Freiflächen, wie beispielsweise Spielplätze oder Boule-Anlagen für ältere Generationen ermöglicht werden. Dies bedingt allerdings, dass man in das Förderprogramm aufgenommen werde.

Vorher sind Untersuchungen geplant. Expertengespräche sind erforderlich, um die Situation einzuschätzen. Anfang 2016 sollen Bürgerversammlungen stattfinden, bei denen die Bürgerinnen und Bürger ihre Meinungen und Interessen einbringen können.

Die Ergebnisse sollen dann im Juni 2016 vorgestellt werden, so dass eine Aufnahme in das Förderprogramm für 2017 ins Auge gefasst werden kann.