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Freitag, September 25, 2020
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Im Namen des CDU Stadtverbandes Goslar überbrachte Brigitte Kalbe nachträglich  – auch im Namen von Gudrun Pfeiffer-  herzliche Glückwünsche zum Geburtstag.

Herr Bauerochse ist bereits seit 40 Jahren Parteimitglied.

Bei Kaffee und Kuchen wurde im Beisein von Frau Bauerochse ein gemütlicher Nachmittag mit lebhaften Gesprächen verlebt.

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Christie Hochreuter konnte am 26.01.2017 ihren 80. Geburtstag feiern.

Zusammen mit Brigitte Kalbe und  Ingrid Gliemann  überbrachte Gudrun Pfeiffer die herzlichsten Glückwünsche für den CDU Stadtverband und erfreuten  sie mit einem Frühlingsstrauss.

Christine Hochreuter war über 20 Jahre in der Stadtverwaltung beschäftigt. Nach ihrer Pensionierung trat sie in die CDU ein und war von 2001-2006 Mitglied der CDU Ratsfraktion .  Wirtschaft  und Finanzen waren ihre Themen. Sie hat aktiv in der Seniorenvertretung der Stadt mitgearbeitet  wie  auch im Arbeitskreis der Seniorenwoche  Auch heute noch gehört sie dem Vorstand des Frauenhauses an.

Ob die gestrige Ankündigung (GZ 21.11.16) aus Hannover zum Fahrplan der Gesetzesänderung zugunsten der Einführung eines Tourismusbeitrages für die erwünschte Entspannung zu diesem kontroversen Thema sorgt, bezweifelt die CDU Goslar.

„Mir fehlt inzwischen das Vertrauen in die wiederholten Ankündigungen von Dr. Saipa“, so Bogisch.

„Zu oft hat uns der Abgeordnete das Gesetz versprochen, der Stadt ist durch die Verzögerung schon bis jetzt ein erheblicher finanzieller Schaden entstanden“, so die Botschaft des CDU Vorsitzenden.

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Heiligabend konnte Ingrid Gliemann ihren 75.Geburtstag feiern.

Im Namen  des CDU – Stadtverbandes überbrachten Brigitte Kalbe und Gudrun Pfeiffer die herzlichsten Grüße und  gratulierten zu ihrem Ehrentag.

Ingrid Gliemann setzt sich seit Jahren für die CDU ein. Sie ist im Vorstand vom Ortsverband CDU Nord und vertritt die Frauen im Vorstand der Kreisfrauen –Union.

Positionspapier der CDU Fraktion im Rat der Stadt Goslar

Tourismusbeitrag oder Bettensteuer?

 

Situation

Tourismusabgabe, Bettensteuer, Fremdenverkehrsabgabe, Kurbeiträge – es herrscht nur bedingt Klarheit zu den Begrifflichkeiten. In einer beigefügten Übersicht sind die Begriffe differenziert in einer Übersicht dargestellt.

Fest steht, dass das Beherbergungsgewerbe mit der Reduktion der Mehrwertsteuer seit 2010 eine erhebliche Entlastung erfahren hat.

2013 führte die Stadt Goslar eine Bettensteuer ein, welche auch 2 Jahre von den betroffenen Beherbergungsbetrieben geleistet wurde, zumal sich aus der Mehrwertsteuerreduktion auch finanzieller Spielraum begründen lies.

Die Bettensteuer war nicht nur akzeptiert, sondern im Grundsatz auch korrekt, lediglich in der Ausgestaltung rechtswidrig, da die Bezugsgröße zu korrigieren ist (keine Kategorisierung der Übernachtungsbetriebe, sondern eine fester Anteil der Beherbergungskosten).

Im Übrigen sind die Einnahmen aus der Bettensteuer fester Bestandteil des Zukunftsvertrages.

Nachdem die Satzung für rechtswidrig erklärt wurde, hat die Stadt Goslar keine Korrektur der Satzung vorgenommen, sondern eine weitere Alternative, die Einführung eines Tourismusbeitrages favorisiert. Hierfür ist jedoch eine Änderung des NKAG erforderlich. Die Änderung sollte bereits 2015 beschlossen werden.

Nachdem nun feststeht, dass das Gesetz auch 2016 nicht kommt, besteht aufgrund der aktuellen rechtlichen Situation aus unserer Sicht Handlungsbedarf.

Seit 2015 gehen der Stadt Goslar die Einnahmen aus der Bettensteuer oder einer Alternativen verloren. Deshalb favorisiert die CDU Fraktion die sofortige (Wieder-)Einführung der Bettensteuer.

Diese Abgabeform ist international wie national üblich. Per Definition dürfen Kommunen  solche indirekten Aufwands- und Verbrauchssteuern festlegen, wobei die Übernachtungsabgabe eine Aufwandssteuer ist. Die Gerichte führen dazu aus, dass Kommunen Hoteliers als Steuerschuldner in Anspruch nehmen dürfen, da diese als "Sachnächste" gelten und ihre Steuerschuld auf die Gäste abwälzen können. 

 

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