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Montag, Juni 17, 2019
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Einladung  

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Entwicklung ehemaliger Kasernenbereiche stellt eine große Herausforderung für Kommunen dar. Der Fliegerhorst Goslar steht unmittelbar vor einer Nachnutzung. Die örtliche Politik hat hierfür die Weichenstellung endlich vorgenommen. Für die Bürger der Stadt, den Stadtteil und die direkten Anlieger besteht Informationsbedarf. Neben den Fragen zu den Planungen wünschen sich die Menschen eine bedarfsorientierte Nachnutzung, eine Verbesserung der Infrastruktur und eine Entwicklung im Einklang mit dem städtebaulichen Erscheinungsbild sowie der Natur.

Die CDU Goslar hat die Wünsche aufgenommen und lädt ein zu einer Podiumsdiskussion

Der Zaun fällt – Quo vadis Fliegerhorst Goslar?  am 11. März 2015 um 18.00 Uhr 

Veranstaltungsort wird der Gemeindesaal St. Benno, Marienburger Str. 35 in Goslar sein.   

Als Referenten für das Podium haben zugesagt:

-        Sylva Viebach, Geschäftsführerin Liemak Immobilien 

-        Uwe Schwenke de Wall, Vertreter der Investorengruppe Bruns/Lüder/Bertram 

-        Dr. Oliver Junk, Oberbürgermeister der Stadt Goslar

-        Dr. Christine Bauer, Untere Denkmalschutzbehörde und Welterbe-Beauftragte der Stadt Goslar.

Ich freue mich, Sie am 11.03.2015 begrüßen zu dürfen und sie durch die Veranstaltung zu begleiten.

Mit freundlichen Grüßen

Ralph Bogisch

Vorsitzender

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Aufgrund hoher Kosten für den Straßenbau wird derzeit überlegt, ob die K28 (Abbenrode / Wennerode) sowie die K24 zwischen Immenrode und Wöltingerode vom Landkreis an die Stadt abgegeben werden oder sogar eingezogen (sprich: wegfallen) werden.

Der Bauauschuss der Stadt Goslar hat in seiner letzten Sitzung für die Ablehnung einer Übernahme plädiert. Für die K28 durch die parallele B6 sicherlich kein Problem, aber die viel befahrene K24 aufgeben ?

Sollte eine Abstufung erfolgen, müßte der Landkreis die Straße in einem ordungsgemäßen Zustand übergeben, die Stadt wäre dann für die Zukunft verantwortlich. Aber soll die Stadt hieran wegen der Folgekosten ein Interesse haben ? 

Für  Immenröder, Hahndorfer und Jerstedter dürfte diese Straße Richtung Vienenburg doch ein wichtiger Bestandteil sein. Die Zumutbarkeit über den Umweg Weddingen oder die B6 wäre eine Alternative und ist zu prüfen. Ein Ratsantrag der Bürger für Vienenburg, der sich hiermit befasst, liegt inzwischen vor.

Die CDU wird hierzu am kommenden Freitag, 20.02.2015, um 19 Uhr, im Dorfkrug in Immenrode eine Bürgerveranstaltung durchführen, um die Bürgermeinung ab- und einzuholen.

Der CDU-Ortsverband Vienenburg lädt ein zu seinem traditionellen Grünkohlessen am 03.02.2015, 19:00 Uhr, im Sportheim, An der Knickwiese 1, in Vienenburg.

Gastredner für diesen Abend ist Herr MdL Björn Thümler (CDU), Vorsitzender der CDU-Fraktion im niedersächsischen Landtag. Als Oppositionsführer im Landtag in Hannover wird Björn Thümler einen interessanten Bogen schlagen zu aktuellen Themen und Inhalte der Landespolitik.

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Am Freitag, 16.01.2015 lädt der CDU-Ortverband Goslar-Innenstadt von 10 Uhr  bis 13 Uhr zum Neusjahrcanvassing am Karstadt ein.

Bei heißem Kakao und weiteren Leckereien besteht für alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit ihre Ideen, Anrugungen und Probleme loszuwerden.

Die anwesenden Ratsmitglieder und Vorstandsmitglieder haben ein offenes Ohr und helfen gerne wenn der Schuh drückt.

Nutzen Sie die Möglichkeit und kommen Sie vorbei.

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Aus heutiger Sicht sieht die CDU-Ratsfraktion keine Möglichkeit für eine Fortführung des Theaterbetriebes im Odeongebäude.

Für das Gebäude besteht laut einem Gutachten der "Gesellschft für Geologie und Bergbau Geomontan" die Gefahr, dass Mauerteile herausbrechen könnten. Zurückzuführen ist die Situation auf instabile Fundamente deren Stabilisierung allein schon ca. 750.000.-€ kosten würde.

Nach neuer Kostenabschätzung beträgt der Gesamtaufwand ca. 10.0 Mio.€.

Das bedeutet, da mit größeren Zuschüssen trotz aller Versuche, nicht zu rechnen ist, dass allein für die Tilgung bei 20-jähriger Laufzeit jährlich 500.000.- Euro von der Stadt aufgebracht werden müßten.Der Zins-/Abschreibungsaufwand würde pro Jahr ca. 200.000.-Euro betragen. Hinzu kommen Betriebs- und gebäudebezogene Aufwendungen pro Jahr von ca. 200.000.- Euro.

Insgesamt ca. 900.000.- Euro pro Jahr.

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