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Sonntag, September 15, 2019
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Am 9. Mai 2015 ehrte und dankte der CDU Stadtverband den Mitgliedern, die seit 25 –40- und 50 Jahren der CDU Deutschland angehören.

Die Organisatorinnen Gudrun Pfeiffer und Brigitte Kalbe überreichten gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Ratsfraktion, Dr. Frank Schober, den anwesenden Mitgliedern Urkunde und Nadel und ein kleines Präsent.

 

Geehrt  wurden für

50 Jahre:    Georg Sommer

40 Jahre:    Petra Pölkemann, Hella Trampedach, Bernd Brand, Volker Nehring, Hans-Günther Wehrstedt

25 Jahre:    Gisela Jürgens, Wolfgang Kelch, Mario Hoffmeister

Den nicht anwesenden Mitgliedern werden die Urkunde und die Nadel in geeigneter Form nachgereicht.

Bei einem Frühstück im Hotel Kaiserworth ließ die ehemalige Oberbürgermeisterin Frau Marta Lattemann -Meyer die Jahre ihrer politischen Arbeit Revue passieren.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dankten ihr herzlich und es folgte eine angeregte Diskussion.

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In der Ratssondersitzung in der vergangenen Woche wurde mehrheitlich für die Reduzierung gestimmt. 25 Ratsmitglieder votierten dafür, 22 wären erforderlich gewesen.

Wieso ? Eine Reduzierung war bereits vor der Fusion mit Vienenburg thematisiert, wurde dann allerdings ausgesetzt für die akutelle Ratsperiode um dem Fusionsgedanken auch gerecht zu werden. Bei einer anhaltenden negativen demographischen Entwicklung, bei der u.a. Kindergärten und Schulen geschlossen werden, kann sich der Rat nicht der Verantwortung entziehen. Die Prognosen belegen dass wir in Kürze auf unter 50000 Einwohner rutschen (Goslar und ehemals Vienenburg). Die seitens der Verwaltung angeführten Einsparungen (ca. 15000€) sind bei einem Haushaltsvolumen von über 90 Millionen € kein ausschlaggebendes Argument, zählt aber auch.

Im Hinblick auf die Diskussion um dann auch nur noch einen Wahlbezirk bekommt die Verkleinerung des Rates für die Demokratie einen spürbaren Sinn, sind dann doch alle Kandidaten in ganz Goslar wählbar. D.h. jeder Bürger ist nicht nur auf die Kandidaten seines Wahlbezirks festgelegt. 

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Einladung  

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Entwicklung ehemaliger Kasernenbereiche stellt eine große Herausforderung für Kommunen dar. Der Fliegerhorst Goslar steht unmittelbar vor einer Nachnutzung. Die örtliche Politik hat hierfür die Weichenstellung endlich vorgenommen. Für die Bürger der Stadt, den Stadtteil und die direkten Anlieger besteht Informationsbedarf. Neben den Fragen zu den Planungen wünschen sich die Menschen eine bedarfsorientierte Nachnutzung, eine Verbesserung der Infrastruktur und eine Entwicklung im Einklang mit dem städtebaulichen Erscheinungsbild sowie der Natur.

Die CDU Goslar hat die Wünsche aufgenommen und lädt ein zu einer Podiumsdiskussion

Der Zaun fällt – Quo vadis Fliegerhorst Goslar?  am 11. März 2015 um 18.00 Uhr 

Veranstaltungsort wird der Gemeindesaal St. Benno, Marienburger Str. 35 in Goslar sein.   

Als Referenten für das Podium haben zugesagt:

-        Sylva Viebach, Geschäftsführerin Liemak Immobilien 

-        Uwe Schwenke de Wall, Vertreter der Investorengruppe Bruns/Lüder/Bertram 

-        Dr. Oliver Junk, Oberbürgermeister der Stadt Goslar

-        Dr. Christine Bauer, Untere Denkmalschutzbehörde und Welterbe-Beauftragte der Stadt Goslar.

Ich freue mich, Sie am 11.03.2015 begrüßen zu dürfen und sie durch die Veranstaltung zu begleiten.

Mit freundlichen Grüßen

Ralph Bogisch

Vorsitzender

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Pressemitteilung der CDU-Ratsfraktion

THEATERANGEBOT AM CINEPLEX WIRTSCHAFTLICH NICHT DARSTELLBAR  

Auf Vermittlung der CDU-Ratsherren Armin Nitsche und Norbert Schecke haben die Eheleute Wildmann in den vergangenen Monaten sehr intensiv einen Theateranbau am Cineplex-Kino in der Baßgeige geprüft und gerechnet.

„Wirtschaftlich nicht darstellbar!“ ist das Prüfungsergebnis der Wildmanns. 

In einer Vielzahl von Gesprächen wurden vielfältige Varianten diskutiert, Fach- und Sachinformationen lieferten hier u.a. der Goslarer Theaterpädagoge Dücker sowie der  Intendant des Theaters für Niedersachsen (TfN), Herr Gade. 

„Schlussendlich war das Ergebnis ein Projekt mit einem Baukostenvolumen von über 4 Mio. €, welches ca. 800 Sitzplätze hätte bieten können. Den vielfach gewünschten oder geforderten Orchestergraben hätte man hier darstellen können, ebenso die umfangreichen Erfordernisse für ein Drei-Sparten-Haus!“ so die Ratsherren Nitsche und Schecke, die folgende Rechnung aufmachen:

Neben Zins und Tilgung, gerechnet auf 15 Jahre, sowie Nebenkosten, Personalkosten, Rücklagen, Gebühren und Marketingausgaben wären jährlich über 500.000 € an Fixkosten aufzubringen. Weitere Kosten entstünden durch den Einkauf von Theatervorstellungen, hier ggf. durch das TfN mit 10 bis 16 Vorstellungen jährlich.  „Bei den derzeitigen durchschnittlichen Ticketpreisen  wäre eine Amortisation alleine nur dieser Kosten erst bei einer Auslastung von fast 700 Zuschauern je Vorstellung möglich.“ so Armin Nitsche. 

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Aufgrund hoher Kosten für den Straßenbau wird derzeit überlegt, ob die K28 (Abbenrode / Wennerode) sowie die K24 zwischen Immenrode und Wöltingerode vom Landkreis an die Stadt abgegeben werden oder sogar eingezogen (sprich: wegfallen) werden.

Der Bauauschuss der Stadt Goslar hat in seiner letzten Sitzung für die Ablehnung einer Übernahme plädiert. Für die K28 durch die parallele B6 sicherlich kein Problem, aber die viel befahrene K24 aufgeben ?

Sollte eine Abstufung erfolgen, müßte der Landkreis die Straße in einem ordungsgemäßen Zustand übergeben, die Stadt wäre dann für die Zukunft verantwortlich. Aber soll die Stadt hieran wegen der Folgekosten ein Interesse haben ? 

Für  Immenröder, Hahndorfer und Jerstedter dürfte diese Straße Richtung Vienenburg doch ein wichtiger Bestandteil sein. Die Zumutbarkeit über den Umweg Weddingen oder die B6 wäre eine Alternative und ist zu prüfen. Ein Ratsantrag der Bürger für Vienenburg, der sich hiermit befasst, liegt inzwischen vor.

Die CDU wird hierzu am kommenden Freitag, 20.02.2015, um 19 Uhr, im Dorfkrug in Immenrode eine Bürgerveranstaltung durchführen, um die Bürgermeinung ab- und einzuholen.

Termine

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