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Donnerstag, Januar 23, 2020
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Die Mitgliederversammlung des CDU Stadtverbandes Goslar fand am 12.11.2015 im Restaurant „Lindenhof“, Goslar statt.


Ca. 45 Mitglieder versammelten sich zur diesjährigen Mitgliederversammlung, die traditionsgemäß mit der Ehrung der im Berichtsjahr verstorbenen Mitglieder begann.

der Vorsitzende Ralph Bogisch berichtete über die vielen Themenfelder, die abgearbeitet wurden und zumeist noch werden, und nannte insbesondere:

-          die Entwicklung am Fliegerhorst;

-          die Tourismusförderung in Hahnenklee, wozu ein Podium stattfand;

-          eine Veranstaltung "Politik trifft Flüchtlinge" mit dem Generalsekretär der Bundes-CDU, Dr. Peter Tauber, lange vor dem Anschwellen der Flüchtlingsströme;

-          einen Vortrag von Dr. Linnenmann, Bundesvors. der MIT im EFZN;

-          das Jubiläum 70 Jahre CDU im Kreis Goslar in der Kaue des Rammelsbergs;

-          die Entwicklung des Pfalzquartiers;

-          das Stadtentwicklungskonzept unter Einbezug von Vienenburg

-          das Engagement pro Ehrenamt.

In mehreren Themenblöcken wurden Informationen gegeben und durch Diskussionen vertieft, so zur Entwicklung des Pfalzbezirks, zur Vorbereitung der Kommunalwahl mit Erstellung der Kandidatenlisten und in besonderem Maße zur Flüchtlingsthematik. Diese nahm erwartungsgemäß den breitesten Raum ein und führte zu  einer engagierten, zum Teil auch emotionalen und widerstreitenden Diskussion. Die Kompromissformel fand schließlich Uwe Schwenke de Wall: Er habe Respekt vor Regierung und Kanzlerin, habe Respekt vor den Flüchtlingen, die da sind und um die man sich kümmern müsse („wir verkraften auch eine Million“), aber die Politik müsse nun Regeln schaffen, um den Zulauf zu stoppen. Beifall und breite Zustimmung.

In seinem Ausblick unterstrich Bogisch die Wichtigkeit der Zusammenarbeit mit den Ortsverbänden, die Vorbereitung der Kandidaturen für die Kommunalwahl 2016 sowie die Neuwahl eines Kreisvorsitzenden in neuen Jahr

Jürgenohler Ratsherr Roschanski sehr zufrieden mit dem Projekt "Auf gehts Jürgenohl". Dank an Oberbürgermeister Dr. Junk. 

Die Stadt Goslar, GWG und die Wiederaufbau haben einen Kooperationsvertrag zur Attraktivitätssteigerung in Jürgenohl beschlossen. Viele der genannten Anliegen wurden auch in den von Ratsherrn Roschanksi organisierten Bürgersprechstunden der CDU in der Reihe "Politik direkt" in Jürgenohl bereits angesprochen.

Ziel soll es nun sein, in einem Städtebauförderprogramm "Soziale Stadt" ein Quartiersmanagement aufzubauen. Im Stadtteil Jürgenohl befinden sich ca. 2800 Wohnungen von der GWG und Wiederaufbau Braunschweig. Um die Attraktivität weiter zu steigern, sollen nicht nur die Straßen saniert, sondern auch barrierefreie Wohn- und Lebensräume geschaffen werden. Zudem können auch Grün- und Freiflächen, wie beispielsweise Spielplätze oder Boule-Anlagen für ältere Generationen ermöglicht werden. Dies bedingt allerdings, dass man in das Förderprogramm aufgenommen werde.

Vorher sind Untersuchungen geplant. Expertengespräche sind erforderlich, um die Situation einzuschätzen. Anfang 2016 sollen Bürgerversammlungen stattfinden, bei denen die Bürgerinnen und Bürger ihre Meinungen und Interessen einbringen können.

Die Ergebnisse sollen dann im Juni 2016 vorgestellt werden, so dass eine Aufnahme in das Förderprogramm für 2017 ins Auge gefasst werden kann.

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Bei strahlendem Sonnenschein und wolkenlosem Himmel fand die Grenzwanderung der CDU mit OB Dr. Oliver Junk am vergangenen Sonntag, 11.10.2015, statt.

Etwa 70 Teilnehmer wurden auf der Wanderung von Eckertal zum Schützenhaus Lochtum vom ehemaligen I/S-BGS-Beamten Frank Freyer sachkundig und ausführlich über die damalige Grenze informiert. Beginnend mit der Besichtigung der Bunkeranlagen unterhalb des früheren Beobachtungsturmes (BT-11) in Stapelburg, führte die Strecke auf dem alten Streifenweg des Bundesgrenzschutzes am Eckerverlauf entlang.

Die heterogene Gruppe aus Jung und Alt, wurde sowohl von unterhaltsamen Gesprächen, als auch interessierten Fragen der Kinder bereichert. Während der ca. dreistündigen Exkursion überraschten mit original Uniformen der DDR verkleidete junge CDU’ler die Gruppe mit einer „Grenzkontrolle“ und veranschaulichten so den Alltag an der Grenze. Den harmonischen Ausklang des Familiensonntages bildete ein gemütliches Beisammensein mit Grillgut, frisch Gezapftem sowie Kaffee und Kuchen am Schützenhaus Lochtum.

Weitere Bilder sind in der Galerie zu finden.

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