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Montag, Juni 17, 2019
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Nachdem die Anbringung der Blumenkästen entlang der Abzucht in der letzten Woche einen tollen Anblick für Touristen und Anwohner

bietet, hat sich der CDU-Ortsverband Innenstadt – wie in den letzten Jahren auch schon – der Verschönerung der „inneren Abzucht“ angenommen.

Am 23.5.2015 wurden 15 Abfallsäcke voll zerstörerischem Grün aus den Fugen der inneren Abzuchtmauer entfernt,  sowie Treibholz, Unrat usw. aus dem

Abzuchtbett. Neben der „Stammmannschaft“ der 1. Stunde Moritz  Schwartz, Armin Nitsche und Hartmut Prüssner folgten diesmal zwei Mitbürger mit  Migrations-

Hintergrund unserem Aufruf und halfen tatkräftig mit: Mohamed Wasuge Mohamud (Mitte)und  und  Ibrahim Baykus (links).

Beide wollten der Stadt etwas „zurückgeben“ und ehrenamtlich tätig werden  – das ist gelebte Integration.

Dafür ganz herzlichen Dank und große Anerkennung

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Am 9. Mai 2015 ehrte und dankte der CDU Stadtverband den Mitgliedern, die seit 25 –40- und 50 Jahren der CDU Deutschland angehören.

Die Organisatorinnen Gudrun Pfeiffer und Brigitte Kalbe überreichten gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Ratsfraktion, Dr. Frank Schober, den anwesenden Mitgliedern Urkunde und Nadel und ein kleines Präsent.

 

Geehrt  wurden für

50 Jahre:    Georg Sommer

40 Jahre:    Petra Pölkemann, Hella Trampedach, Bernd Brand, Volker Nehring, Hans-Günther Wehrstedt

25 Jahre:    Gisela Jürgens, Wolfgang Kelch, Mario Hoffmeister

Den nicht anwesenden Mitgliedern werden die Urkunde und die Nadel in geeigneter Form nachgereicht.

Bei einem Frühstück im Hotel Kaiserworth ließ die ehemalige Oberbürgermeisterin Frau Marta Lattemann -Meyer die Jahre ihrer politischen Arbeit Revue passieren.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dankten ihr herzlich und es folgte eine angeregte Diskussion.

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In der Ratssondersitzung in der vergangenen Woche wurde mehrheitlich für die Reduzierung gestimmt. 25 Ratsmitglieder votierten dafür, 22 wären erforderlich gewesen.

Wieso ? Eine Reduzierung war bereits vor der Fusion mit Vienenburg thematisiert, wurde dann allerdings ausgesetzt für die akutelle Ratsperiode um dem Fusionsgedanken auch gerecht zu werden. Bei einer anhaltenden negativen demographischen Entwicklung, bei der u.a. Kindergärten und Schulen geschlossen werden, kann sich der Rat nicht der Verantwortung entziehen. Die Prognosen belegen dass wir in Kürze auf unter 50000 Einwohner rutschen (Goslar und ehemals Vienenburg). Die seitens der Verwaltung angeführten Einsparungen (ca. 15000€) sind bei einem Haushaltsvolumen von über 90 Millionen € kein ausschlaggebendes Argument, zählt aber auch.

Im Hinblick auf die Diskussion um dann auch nur noch einen Wahlbezirk bekommt die Verkleinerung des Rates für die Demokratie einen spürbaren Sinn, sind dann doch alle Kandidaten in ganz Goslar wählbar. D.h. jeder Bürger ist nicht nur auf die Kandidaten seines Wahlbezirks festgelegt. 

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